Derby im Kreispokal

In der nächsten Runde des Kreispokals darf unsere Männermannschaft zu Hause gegen die SG Großnaundorf ran. Der Kreisoberligist ist mit 3 Siegen aus 6 Spielen gut in die Saison gestartet – konnte im letzten Spiel sogar mit einem 5:0 in Königsbrück 3 Punkte aus der Ferne mitnehmen. Im Pokal reichte es gegen die SpVgg Lohsa/​Weißkollm gerade so im Elfmeterschießen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die junge Ottendorfer Mannschaft gegen den oberklassigen Gegner aus Großnaundorf schlagen wird und ob die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht werden können.

Abschied von Andreas Frenzel

Andreas FrenzelDer FV Ottendorf-Okrilla 05 e.V. trauert um seinen langjährigen Trainer der 1. Männermannschaft – Andreas Frenzel, der am Montag den 13.03.2017 von uns gegangen ist.

Andreas übernahm das Traineramt in Ottendorf im Sommer 2013 und brachte bereits nach kurzer Zeit frischen Wind in die Mannschaft und den Verein. Mit seinem hohen Engagement und seiner hervorragenden Trainerarbeit verschaffte er sich Respekt und Achtung im gesamten Verein. Für die meisten war er einfach – der Coach – doch seine Spieler waren für Ihn stets mehr als nur eine Mannschaft.

Wer Andreas kannte weiß, dass er für den Fußball lebte. Der Sport half ihm im Kampf gegen seine Krankheit neue Kraft zu tanken – in Situationen, in denen andere längst aufgegeben hätten.

Wir verlieren mit Andreas nicht nur einen herausragenden Trainer, sondern auch eine beeindruckende Persönlichkeit und nicht zuletzt einen guten Freund.

Im Namen des Vorstands und aller Mitglieder des FV Ottendorf-Okrilla 05 sprechen wir den Hinterbliebenen unser tief empfundenes Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Zum Abschied beginnt das kommende Heimspiel der 1. Männermannschaft mit einer Schweigeminute.

Tolle Teamleistung sichert den ersten Dreier

Die Zuschauer trauten ihren Augen kaum. Es war die 60.Minute und man führte und feierte gerade das 4.0! Es war besonders die Art und Weise und die sehr gut herausgespielten Tore die für Begeisterung sorgten – und das gegen ein Spitzenteam wie Ralbitz/Horka. Dass der Trainer wieder auf fünf Stammspieler zurück greifen konnte, die in der Vorwoche schmerzlichst vermisst wurden, machte sich natürlich positiv bemerkbar.
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